Entstehung von Wabenhonig

Die Bienen selbst produzieren das Wachs für die Waben. Aus dem Wachs der Wachsdrüse an ihrem Hinterleib entstehen hauchdünne Wachsplättchen. Diese kneten die Bienen mit ihren Mundwerkzeugen weich und verbauen sie dann zu sechseckigen Zellen. Am Anfang sind die Wände der Waben sehr dünn, weißlich bis durchsichtig

 Wabenhonig

 Wabenhonig herzustellen, kann auf unterschiedliche Weise geschehen. Man stellt ihn aus Rähmchen ohne Mittelwände mit Bauhilfen her oder aber die Waben werden portionsweise ausgeschnitten.

Noch im Holzrämchen

Die Bienen haben im unbebrüteten Naturbau die Wabe selbst und ohne vorgefertigte Mittelwände gebaut. Deshalb kannst du das frische Bienenwachs bedenkenlos mitessen. Die wohl ursprünglichste Art, Honig ganz unverarbeitet und unbehandelt zu genießen.

Verkaufsfertiger Wabenhonig

Im Unterschied zu Schleuderhonig ist Wabenhonig teurer, da seine Herstellung für den Imker und die Biene aufwendiger ist und weniger produziert wird. Wabenhonig (oder Honigwabenhonig) ist aufgrund der höheren Produktionskosten (einmalige Verwendung von Bienenwachs, zusätzlicher Arbeitsaufwand für die Gewinnung) teurer als flüssiger Honig.

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